Eine Million Duftstoffallergiker ….

… schreibt die Apotheken-Umschau. Das ist nicht wenig, bei Neurodermitis sind es rund vier Millionen Betroffene. Ich hätte gedacht, dass der Unterschied größer ist, und dass die Duftstoffallergie im Verhältnis seltener ist.

„Duftis“ reden nicht so oft über ihre Allergie

Das liegt wohl auch an der öffentlichen Wahrnehmung. Wir „Duftis“ reden ja nicht so oft über unsere Allergie. Wer eine Duftstoff-Allergie hat, gilt als Exot. Jemand, der irgendwie ein bisschen komisch ist. Eine Mimose eben.

Es gibt keine ursächliche Therapie

Viele finden es suspekt, wenn man allergisch reagiert auf Dinge, die überall positiv beworben wie zum Beispiel Raumdüfte, Parfüm, Putzmittel oder duftende Wäsche. Ich kenne eine Putzfrau, die auch diese Allergie hat. Sie arbeitet unter anderem in einem Krankenhaus. Aber auch dort stieß sie auf Unverständnis.

Liebe Allergiker da draußen: Ihr seid nicht allein! Und es ist vollkommen in Ordnung, wenn man die Duftstoffe konsequent aus seinem Leben verbannt! Denn eine ursächliche Therapie gibt es nicht.

Einen schönen Abend wünscht

Coco

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