Sonnenschutz ohne Flecken auf der Kleidung, Teil 2

Hallo zusammen!

Ich habe einen ersten Tipp bekommen, mit welchem Produkt man Flecken vermeidet / minimiert: Das mattierende Sonnengel „Anthelios“ mit LSF 50 von LaRoche Posay.

Offenbar macht es kaum oder weniger Flecken, weil es im Gegensatz zu anderen Produkten keinen fetthaltigen Film auf der Haut hinterlässt. Es ist nicht allzu teuer und enthält keine Duftstoffe – ich werde es definitiv mal ausprobieren!

Viele Grüße, Eure Coco

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Anti-Aging mit LSF – wie vermeidet man Verfärbungen?

Liebe Mit-Allergiker und Freunde der gepflegten Hautpflege,

seit ich wegen meiner Allergie bei einigen wirklich großartigen Blogs gelandet bin, weiß ich: Lichtschutzfaktor muss sein, wenn man ernsthaft Anti-Aging betreiben will.

NUR: Die meisten Produkte mit Lichtschutzfaktor hinterlassen Flecken auf der Kleidung, die nicht wieder verschwinden!

Shenya hat gerade einen interessanten Testbericht geschrieben über die Sonnencreme von Dermasence. Ich benutze selber gern Dermasence (aus der Apotheke) und Shenya hat meine Vermutung bestätigt: Ein gutes Produkt, natürlich ohne Duftstoffe. Nur: Macht das Flecken – oder nicht?

Ich freue mich auf Rückmeldungen von Euch über Produkte, die LSF enthalten und die Kleidung nicht verfärben!

Eure Coco

Mein erster Vortrag! Von Frauen für Frauen …

Liebe Mit-Allergiker,

ich freue mich total auf meinen ersten Vortrag! Zusammen mit einer befreundeten Kosmetikerin werde ich am 10. Februar, 19 Uhr, in Bremen beim Deutschen Hausfrauenbund über die Duftstoffallergie sprechen.

Ich freue mich, denn dort werden Frauen ausgebildet, die in Kitas arbeiten und ihr Wissen auch an Mütter weitergeben können. Wer Zeit, Lust und die Möglichkeit hat zu kommen: Anmeldung unter info@dhb-bremen.de, der Eintritt kostet 5 Euro und die Adresse lautet Am Neuen Markt 14.

Weitere Frauennetzwerke sind bereits kontaktiert, Pressemitteilungen an die regionalen Medien verschickt – ich bin gespannt!

Bis bald! Eure Coco

PS. Natürlich ist mir klar, dass auch Männer von dieser Allergie betroffen sind – aber 90 Prozent sind nun einmal Frauen, deshalb habe ich die Frauennetzwerke in den Fokus genommen …

Hyaluron hilft gegen raue Winternasen


rotenase1Liebe Leser/innen dieses Blogs,

ich habe eine neue Option gegen ausgetrocknete Winterhaut gefunden: Hyaluron! Das ist jetzt keine echte Überraschung. Klar, Hyaluron führt der Haut Feuchtigkeit zu.

Aber dieser Wirkstoff – konzentriert in Produkten ohne Duftstoffe von Firmen wie Siriderma oder Skinceuticals (beides aus der Apotheke) – wirkt auch besonders gut, wenn die Nase rau wird. Dafür hatte ich bisher eher fetthaltige Cremes verwendet.

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Ich habe sowieso sehr trockene Haut. Im Winter, wenn die Heizung läuft, wird es noch schlimmer. Im Gesicht, vor allem auf den Wangen, habe ich teilweise richtig rote und schorfige Stellen. Auch an der Nase, wo die warme Atemluft auf die trockene und kalte Luft trifft, ist die Haut oft gerötet und schuppig. Das kann durchaus unangenehm sein, weil es „ziept“.

Kurz und gut: Bisher habe ich versucht, das Problem mit einer besonders fetthaltigen Creme in den Griff zu bekommen. Das klappte nicht besonders gut. Mit Hyaluron-Produkten funktioniert es dagegen super. Die Haut wird weich, die schorfigen Stellen verschwinden und die Nase tut nicht mehr weh. Dann noch eine fetthaltige Creme drüber (natürlich auch ohne Duftstoffe, z. B. Balea ultra sensitiv), um den Effekt zu verstärken, und die „Nasen-Reparatur“ ist perfekt.

In diesem Sinne: Fröhliche Weihnachten!

wünscht Euch Coco

Samstags-Shopping in der Apotheke

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Liebe Mit-Allergiker,

hier kommt die Ausbeute meines heutigen Shopping-Nachmittags, den ich unter anderem in der Apotheke verbracht habe: Haarspülung von Siriderma und ein Make-up-Entferner von Avène. 

Die Haarspülung kenne ich schon gut. Ich finde sie besser für meine trockenen Haare als die Spülung von Neutrale Produkte, nach dem Waschen im Haar irgendwie zu schwer und cremig ist.

Der Make-up-Entferner von Avène muss sich erst noch bewähren. Mal schauen. Die INCI-Liste sieht auf jeden Fall sehr gut aus und die Konsistenz ist angenehm, ganz leicht gel-artig.

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Per Post ist in dieser Woche auch ein neuer Lipgloss von Paulas Choice angekommen. Das Besondere daran ist, dass er einen hohen Lichtschutzfaktor hat und dass die Firma nach eigenen Angaben keine Tierversuche macht. Ansonsten habe ich bisher einen schönen Lipgloss von Chanel, der super funktioniert und keine Duftstoffe enthält. Der französische Luxuswaren-Konzern wirbt zwar nicht damit, Produkte für Allergiker herzustellen. Aber beim Lipgloss geben sie sich offensichtlich Mühe – ich habe damit jedenfalls null Probleme. Der einzige Unterschied ist, dass er keinen Lichtschutzfaktor hat – und natürlich das Thema Tierversuche.

Ein schönes Wochenende!

wünscht Coco

Tierische Testerin: Bericht aus dem Zahnlabor, Teil 2

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Liebe Leser/innen,

auf der Suche nach einer Zahnpasta, die für Allergiker geeignet ist, konnte ich diesmal eine erfahrene Testerin gewinnen: Eni. Eni ist ein „Besuchshund“. Sie gehört einer Freundin und war am Wochenende bei uns. Sie ist charmant und kommunikativ, kann aber auch eigenwillig sein. Normalerweise testet Eni Lebensmittel, die versehentlich frei herumliegen, immer direkt vor Ort in der Küche oder im Wohnzimmer. Trotzdem hat sie sich zum Zahnpasta-Test inklusive Fotoshooting „breitschlagen“ lassen – dank diverser Leckerlis in Form von Hundekuchen.

Wie man sieht, nimmt Eni hier Witterung auf zu meiner derzeit favorisierten Zahnpasta: Parodontax. Bei Parodontax bin ich gelandet, weil die Versuche mit Elmex Sensitiv und Elmex mentholfrei leider nicht erfolgreich waren. Diese Zahncremes sind zwar sanft zu Lippen und Mundwinkeln. Aber wenn man Kronen hat, reinigen sie das Zahnfleisch nicht effektiv genug – Zahnfleischbluten ist die Folge.

Zuvor hatte ich mit Sensodyne Repair & Protect geputzt. Das Zahnfleischbluten war weg, aber ich bekam ziemlich rissige Mundwinkel. Die Paste enthält nämlich Sodium Lauryl Sulfat, ein Tensid, das für Schaum und Reinigung sorgt und das in vielen Shampoos und Duschgels eingesetzt wird. Sodium Lauryl Sulfat ist dafür bekannt, dass es allergische Reaktionen auslösen kann. Deshalb habe ich nach einer Zahnpasta ohne Sodium Lauryl Sulfat gesucht und Parodontax gefunden.quinta2

Also: Parodontax schäumt nicht und schmeckt auch nicht lecker, sondern irgendwie nach Lakritz. Aber ehrlich gesagt: Wenn ich eine Zahnpasta finde, die Zahnfleischbluten verhindert UND für glatte Lippen ohne Schorf und ohne eingerissene Mundwinkel sorgt, dann kann die Paste von mir aus auch nach grüner Seife schmecken 😉

Eni sieht das natürlich anders: Für sie muss es lecker sein. Sie bevorzugt schmackhafte Wurststücke, Äpfel oder Frolics. Parodontax fand sie geschmacklich nicht so interessant. Und natürlich sieht sie sich als ernsthafte Testerin und nicht als albernes Zahnpasta-Modell mit Blendax-Lächeln. Eni ist der seriöse Typ. Ihr Fazit: Glückliche Hunde putzen mit Parodontax!

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Bisher funktioniert es jedenfalls ziemlich gut. 

Fortsetzung folgt!

Eure Coco

Apfelsaft aus dem eigenen Garten

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Liebe Mit-Allergiker,

wir haben in unserem Garten einen schönen alten Apfelbaum. Er hat einen klangvollen Namen: „Geheimrat Dr. Oldenburg“ heißt die Sorte und sieht auch sehr dekorativ aus.

Wir haben in diesem Jahr 40 Kilo Äpfel geerntet, die wir vom Baum geschüttelt haben. Das ist die beste Methode, denn der „Geheimrat“, der schon ziemlich betagt ist, ist auch sehr hoch: Ungefähr 4 Meter. Also setze ich einen Fahrradhelm auf (als Schutz vor tieffliegenden Äpfeln), steige auf die Leiter und schüttele die Äste mit einer Harke, die an einem „Gardena“-Teleskop-Stock befestigt ist.img_1494

Dann sind wir zur Mosterei gefahren, in der man den eigenen Saft mit nach Hause nehmen kann, und jetzt haben wir 30 Liter super-leckeren, süß-sauren Apfelsaft.

Was das alles mit einer Allergie zu tun hat? Eigentlich nichts. Außer, dass ich von rohen Äpfeln (und Karotten und Haselnüssen) oft Pusteln an den Lippen bekomme. Deshalb haben wir einige Jahre nicht viel gemacht mit unseren Äpfeln. Ab und zu Apfelkuchen  – den Rest haben wir den Eichhörnchen, Amseln und Meisen überlassen.

Bis wir auf die Idee mit dem Saft gekommen sind. Viele Allergiker haben mit gekochten Äpfeln und Karotten keine Probleme. Das gilt auch für den Saft, der beim Mosten ziemlich heiß wird. Und das Beste daran: Der Saft schmeckt natürlich genau so, wie die Äpfel in unserem Garten  🙂

Sonnige Grüße an diesem schönen Herbsttag,

Eure Coco